Bis zum Knochen – Kontra K verliert beim Stunt fast seinen Daumen

Kontra K

Kontra K gehört zu den erfolgreichsten und beliebtesten Rappern Deutschlands. Mit seiner letzten Tour zeigte der Rapper, dass die Anzeige seiner Abonnenten auf Instagram nicht nur eine Zahl ist, sondern echte, menschliche Fans dahinter stecken. Über 70.000 Fans bekam der Rapper in nur 7 Gigs zusammen, was einen Schnitt von über 10.000 Fans pro Konzert macht.

In einem Video von 98.8 Kiss FM verriet Kontra K, dass mittlerweile über 14.000 Fans pro Auftritt zusammenkommen. Das ist ein Wert, den nicht einmal das PaP-Dreamteam Raf Camora und Bonez MC pro Konzert erreichen konnten.

Kontra K, auch bekannt als das „Live-Monster“, zeigte in der Vergangenheit immer wieder, dass er dem Namen gerecht wird. Jedes seiner Konzerte bringt die Location zum Beben und die aktuelle Tour wird wohl einen neuen Meilenstein für den Rapper darstellen.

So gab der Rapper bereits vor wenigen Monaten bekannt, dass selbst die Mercedes Benz Arena komplett ausverkauft sei – und das ganze 7 Monate vor dem Konzert! Mittlerweile rückt das Konzert immer näher, welches am 7. März 2020 stattfinden soll.

Stunts

Für seine Liveauftritte brauch der Rapper eine ordentliche Portion Ausdauer. Um fit zu bleiben betreibt Kontra K in seiner Freizeit ordentlich Sport. Seine außergewöhnliche Fitness erlaubt es dem Rapper außerdem, in seinen Musikvideos die Stunts selbst zu spielen.

Das kommt jedoch auch mit einem nicht unerheblichem Risiko. Wie er via Instagram Story bekannt gab, scheint er sich bei diesen Stunts jedoch häufig zu verletzten. In einer aktuellen Story zeigt er den Augenblick, in dem er beinahe seinen Daumen verloren habe.

So heißt es: „Wir gehen alle meine Verletzungen durch. Das hier war bei ‚oder nicht‘ (…) Da hab ich übrigens fast meinen Daumen verloren. Da war er bis auf den Knochen ab und wir haben den zugetaped. Da sah ich dann so aus und wir haben ‚oder nicht‘ fertig gedreht. Daumen hoch alter. Also – maximaler Einsatz!“

Hier seht ihr das Video:

oo

Gepostet von Ferdinand von Ballin am Donnerstag, 31. Oktober 2019

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