Fast unbemerkt – Kollegah feuert gegen Rin!

Das Mindset von 2007 und den Nachfolger zu seinem eigenen Klassiker „Alphagene“ – nicht weniger hat Rapper Kollegah seinen Fans mit der Ankündigung seines neuen und mittlerweile 8. Soloalbums versprochen. Die Erwartungen an den 35 jährigen sind dementsprechend hoch.

Kollegah

Gestern Nacht stand dann die erste Bewährungsprobe für den Düsseldorfer an – Kollegah veröffentlichte die erste Single „Alphagenetikk“. Und so wie es aussieht, scheint das Feedback durchweg positiv auszufallen! 98% positive Bewertungen auf Youtube sprechen eine deutliche Sprache.

Der Alpha-Chef hat es nach Ansicht der Fans durchaus geschafft, den Stil seines ersten Albums zu treffen. Endlose Reimketten und Punchlines, Wortspiele und Vergleiche im Sekundentakt. Selbst nach mehrmaligem Hören haben die meisten noch nicht alle lyrischen Raffinessen entdeckt, die der Boss-Rapper eingebaut hat.

Neben den Wortspielen und Vergleichen gibt es außerdem Zeilen mit der typischen Prise Kollegah-Humor. In den Kommentaren wird folgende Line besonders gefeiert: „Check, wie die Boss-Schritte über den Pantherteppich gehn/ Der Panther ist noch am leben, hat nur Angst sich zu bewegen/“

Rin

Was die meisten mit Sicherheit nicht bemerkt haben dürften, ist der kleine Seitenhieb gegen Rin am Ende des Musikvideos. Ein Diener des Rappers bringt ihm ein paar Fabergé-Eier auf einem Silbertablett. Ein anderer Lakai schlägt eines der Eier mit einem Golfschläger in die Luft. Kollegah schießt daraufhin auf das Fabergé-Ei.

Was erst einmal aussieht wie ein Zeichen für Arroganz und Reichtum, ist jedoch durchaus als Diss gegen Rin zu verstehen. Der Bietigheimer brachte erst vor kurzem eine Single mit dem Titel „Fabergé“ raus. Außerdem läuft schon seit längerem eine Fehde zwischen dem 25 jährigen und Kollegah. Rin machte sich über den Doubletime und die Beats von Kollegah lustig, wofür sich der Düsseldorfer mit einem Diss auf JBG3 revanchierte.

Des Weiteren steht auch ein gemeinsamer Weggefährte zwischen Rin und Kollegah. Der Boss-Rapper startete seine Karriere bei dem Label Selfmade Records, mit dessen Labelchef er sich nach seinem Abgang vor ein paar Jahren offensichtlich zerstritt. Vor ein paar Jahren gründete der Chef von Selfmade dann Division, das Label auf dem Rin gesigned ist. Dadurch ist auch klar, dass die beiden nicht besonders gut aufeinander zu sprechen sind.

Hier seht ihr es (Ab 2:47 min)

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