Kollegah wurde um 1,4 Millionen Euro erpresst!

Wo viel Geld fließt, sind auch kriminelle Aktivitäten nicht weit, das dürfte jedem klar sein. So scheint es auch in der florierenden Deutschrap-Szene mehr und mehr zum Problem zu werden, dass erfolgreiche Musiker unter Druck gesetzt werden. Nachdem es zuletzt Capital Bra traf, macht nun auch Kollegah einen Erpressungsfall bekannt..

Kollegah

Auf seinem neuen Album „Alphagene 2“ gibt der „Boss der Bosse“ so viele private Infos preis wie auf keinem Album zuvor. Dabei äußert er sich auch relativ offen zu den Ereignissen der vergangenen Monate. Wer ein wenig zwischen den Zeilen lesen kann, wird einige Anspielungen auf ganz bestimmte Personen auf dem Album finden.

Es gibt aber auch glasklare Ansagen, bei denen es im Grunde keinen Interpretationsspielraum mehr gibt. Auf dem Song „Kammerjäger Interlude“ rechnet Kollegah mit einigen Personen ab, die noch vor wenigen Monaten ein Teil seines Team gebildet haben. So gibt es unter anderem ein paar Worte zu seinen Signings.

Erpressung

Zusätzlich dazu offenbart der Düsseldorfer, dass er offenbar aus seinem eigenen Team heraus erpresst wurde. Dabei nennt er auch eine konkrete Summe. 1,4 Millionen Euro habe man angeblich von ihm gefordert. Außerdem scheint die Erpressung gegen ihn auch in Zusammenhang mit einem anderen Rapper zu stehen.

Denn offenbar haben dieselben Personen auch dafür gesorgt, dass die geleakten Sprachnachrichten an Samarita gelangen konnten. Diesen umschreibt er auf dem Track mit dem Wort „Landhaardackel“. Auch an anderen Stellen des Albums bezeichnet er Samarita mit ähnlichen Metaphern.

Hier ist die Textstelle:

„Euer Plan ist gefloppt, ihr F*tzen
Nix da Jugo Betrugo bei dem Boss der Bosse
Alles Mitläufer und ersetzbar (yeah)
1,4 Millionen, B*tch, der Boss ist unerpressbar
Gabt private Infos an ’nen Langhaardackel
Top, jetzt seid ihr broke und dieser Pico lebt mit Angstattacken (ah)“

Hier hört ihr den Song

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