Für Wettschein – Al-Gear verhindert Tor bei Bundesliga-Spiel

Al-Gear

Der Oberbilker Rapper Al-Gear ist bekannt dafür, ein absoluter Wett-Experte zu sein. Der „Milfhunter“ betreibt inzwischen sogar neben seiner Rapkarriere eine Wett-Community namens „Bethunter Tipps by Al-Gear“ mit über 11.000 Followern. Der Rapper liefert seinen Fans immer wieder die Wettscheine, die er selbst spielt, um sie an seinem Erfolg teilhaben zu lassen.

Um zu untermauern, dass er ein gutes Händchen für Fußballwetten hat, präsentiert er auch in seiner eigenen Story immer wieder gewonnene Wetten. Zuletzt gewann er wieder 500 Euro innerhalb weniger Minuten, kurz nachdem er sich einen neuen Flatscreen gekauft hat und das Geld mit der Wette wieder reinholen wollte. Fakt ist, dass Wetten auf Dauer immer zum Verlust führen, weshalb wir dringend davon abraten. Al-Gear behauptet von sich jedoch, Geld damit zu machen.

Bundesliga

Nun verrät der Rapper einen seiner Tricks, mit dem er sogar Spiele beeinflusst und sie so zu dem richtigen Ergebnis führt. Heute Abend wird der 24. Spieltag durch die Partie zwischen Hertha BSC und Fortuna Düsseldorf eröffnet. Und so wie man ihn kennt, tippt auch Al-Gear auf das Spiel.

Beide Mannschaften stecken tief im Abstiegskampf und sind unter den offensiv schwächsten Teams der Liga. Deshalb platziert Al-Gear eine „Unter Tore“-Wette, wettet also darauf, dass in der Partie weniger als eine bestimmte Anzahl an Toren fallen. Meistens nicht mehr als 1 Tor.

Da die Mannschaften schlecht im Sturm sind, hat Al-Gear taktisch klug gehandelt. Er will sich jedoch vergewissern, dass der Schein mit Sicherheit aufgeht und wird heute Abend im Stadion sein, wo er Einfluss auf das Geschehen nehmen will, damit nicht zu viele Tore fallen.

Flitzer

In seiner Story sucht Al-Gear einen freiwilligen Flitzer, der für Geld im richtigen Moment auf den Rasen stürmt und so möglicherweise während einer Kontersituation ein Tor verhindert. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Wette von Al-Gear reingeht.

Hier seht ihr die Ansage

Gepostet von Ferdinand von Ballin am Freitag, 28. Februar 2020