Trotz Trennung – Samra mit dickem Lob für Bushido

Bushido

Dass Bushido nicht mehr allzu gut auf sein ehemaliger Signings zu sprechen ist, dürften die meisten bereits wissen. Anfang 2019 trennten sich die Wege von Samra und Bushido. Nachdem Capital Bra sich von Ersguterjunge losgesagt hat, gab nur wenig später auch Samra bekannt, dass er nicht mehr bei EGJ ist und einen Deal bei Universal unterschrieben hat.

Bushido, der zwar nicht der Entdecker, aber dafür einer der größten Förderer des „Rohdiamanten“ war, äußerte sich nach seinem Comeback bereits mehrfach zu ihm und unterstellte ihm, nicht loyal ihm gegenüber zu sein. Zudem gab es noch eine heftige Ansage, in der er Samra Verrat vorwarf und ihn als „Trittbrettfahrer“ bezeichnete:

„Loyal? Von meinem Schwanz auf Capis Schwanz. Der Trittbrettfahrer nimmt sich, was er kriegen kann. Ich wette er wird am Ende auch noch Ashraf Rammo verraten. Der einzige ehrliche Mensch an seiner Seite, für den ich auf meinen Vertrag verzichtete. Aber das wird er schon längst vergessen haben.“

Samra

Doch während die Meinung von Bushido zu Samra schon lange klar ist, äußerte sich der 25-Jährige eigentlich gar nicht zu seinem ehemaligen Labelchef. Erst als Farid Bang vor einigen Tagen eine Hörprobe aus seinem kommenden Album postete und darin einen Feature-Part von Samra anspielte, gab es die erste kleine Zeile in Richtung Bushido.

In dem Song heißt es, dass er rückblickend betrachtet doch lieber bei Banger Musik hätte unterschreiben sollen. Für Bushido ist diese Aussage wie ein Schlag ins Gesicht, da Samra seinen ganz großen Durchbruch mit Songs wie „Cataleya“ gerade während seiner EGJ-Zeit geschafft hat.

Lob

Doch jetzt gibt es eine neue Ansage zu Bushido. Und die ist alles andere als negativ. Obwohl er sich von Ersguterjunge getrennt hat und von Bushido beleidigt wurde, hat Samra kein Problem damit unter den für ihn prägenden Alben neben Tupac und Eminem auch zwei Werke von Bushido zu nennen. Darunter CCN2 mit Baba Saad, zu dem er bekanntlich Kontakt hat.

Hier seht ihr es

Gepostet von Ferdinand von Ballin am Samstag, 21. März 2020

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