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Kool Savas spricht über seinen ersten Vorschuss und seine erste Million

Kool Savas

Kool Savas ist für viele die wahrscheinlich größte Legende des deutschen Raps überhaupt. Seit mehr als 15 Jahren ist der Berliner Musiker bereits dick im Geschäft und zählt selbst heute noch zu den erfolgreichsten aktiven Artists. Erst vor ein paar Tagen durfte sich der „King of Rap“ wieder über eine goldene Schallplatte freuen. Seine Single „Deine Mutter“ ging nach etwa einem Jahr Gold.

In einem Interview mit der Finanz-Zeitschrift Capital spricht der 45-Jährige nun über seinen ersten großen Vorschuss, seine erste Million und darüber, wie seine Eltern auf seinen Erfolg reagiert haben.

Erster Vorschuss:

Im Jahr 2004, so Savas in dem Interview, bestellte er sich seinen ersten Porsche Cayenne. Vorher erhielt er seinen ersten Vorschuss über 160.000 Euro. Seine Eltern sind jedoch überzeugte Sozialisten und lehnten es ab, in den Wagen einzusteigen. Savas musste seinen Vater sogar überreden, die Rolex, die er ihm zum 60. Geburtstag geschenkt hat, anzuziehen.

Erste Million:

Anfang 2009 gründete er dann mit „Essah Entertainment“ sein eigenes Label, inklusive eigener Booking Agentur, über die er bis heute seine Musik veröffentlicht. Dadurch konnte er sich von den Major Labels unabhängig machen und deutlich mehr Geld verdienen als vorher. Dadurch kam auch die erste Million zustande:

„Die habe ich realistisch gemacht, als ich mich mit meiner eigenen Firma unabhängig von den Major- Labels gemacht habe. Bei einem Major kannst du es fast vergessen, dass du reich damit wirst.“

Investments:

Schon im Jahr 2003 hat er sich seine erste Wohnung gekauft und seitdem weiterhin in Immobilien investiert. Auch in Kryptowährungen sei er reingegangen, hat aber anscheinend eine Menge Geld dabei verloren: „Ich habe auch etwas in Kryptowährungen gesteckt. Ich war nie jemand, der sich von Hypes mitreißen lässt, aber da war es so. Es war nur nicht so geil. Bei solchen Dingen werde ich künftig häufiger auf meine Frau hören. Die meinte: Geh da raus. Ich sagte: Nein.“

Hier seht ihr es

Capital.de