Wohnhaus von Summer Cem komplett abgebrannt

Summer Cem befindet sich gerade wahrscheinlich in der „Primtime“ seiner Karriere, so wie er es im gleichnamigen Song selbst beschreibt. Seit gut 10 Jahren befindet sich der Rapper aus Gladbach auf einem kontinuierlichen Weg nach oben und scheint einfach kein Limit für seinen Erfolg zu finden. Doch auch er ist vor Schicksalsschlägen nicht geschützt..

Farid Bang

Wer die Instagram Story von Farid Bang in den letzten Wochen aufmerksam verfolgt hat, dürfte sicherlich von einem Running Gag in Bezug auf sein Signing Summer Cem mitbekommen haben. Der Banger-Chef bezeichnete seinen einstigen Entdecker als „reichsten Obdachlosen“ der Welt.

Was genau hinter diesem Witz steckte, war nicht sofort klar und ließ Raum für Interpretationen zu. Viele Fans dachten, dass damit gemeint ist, dass Summer Cem nur noch unterwegs sei und sich wegen seiner erfolgreichen Karriere überhaupt nicht mehr Zuhause aufhält. Doch in Wahrheit steckt etwas wirklich erschreckendes hinter dem Spruch…

Summer Cem

Jetzt klärt Summer Cem selbst auf, wie der Spruch von Farid Bang gemeint ist. In seiner Story führt er aus: „Nachdem mein Bruder Farid irgendwann gepostet hat ‚Summer Cem, der reichste Obdachlose‘, hab ich sehr viele Fragen bekommen, was es denn auf sich hat mit dem Obdachlosen-Lifestyle und ich klär mal kurz auf“

Darauf folgt eine weitere Story, in der man ein brennendes Haus sieht. Schnell wird klar, dass man gerade das Haus von Summer Cem dabei beobachtet, wie es in einem Inferno aus Feuer und Rauch ausbrennt. Im Hintergrund ruft der Rapper trotz dieses Schock-Szenarios nur ironisch: „Good morning, b*tch“

Der Galgenhumor von Summer Cem und der Witz von Farid Bang zeigen, dass der Rapper die Sache offenbar gut verkraftet hat. Trotzdem zeigen solche Ereignisse immer wieder, wie schnell eine Katastrophe geschehen kann. Wir hoffen, dass es Summer, seiner Familie und allen im Haus lebenden Menschen den Umständen entsprechend gut geht und niemand verletzt wurde.

Hier seht ihr das Video

Gepostet von Ferdinand von Ballin am Montag, 20. April 2020