Loredana ist jetzt als Werbegesicht im Fernsehen zu sehen

Tiktok

Die Social Media-Plattform Tiktok ist gerade so gefragt wie noch nie und ist im Begriff, die altbekannten Plattformen abzulösen. Zumindest in gewissen Altersgruppen ist die App bereits das Maß aller Dinge und ist für viele Influencer der beste Weg, um seine Zielgruppe zu erreichen.

Die international wichtigsten Märkte für die App sind mit Abstand die Vereinigten Staaten und Indien. Dort befinden sich inzwischen Tiktoker mit bis zu 40 Millionen Followern. Die Tiktok-Creator können mit dieser Größenordnung noch nicht mithalten. Der größte aktive Account gehört Falco Punch und hat 8,4 Millionen Follower.

Rapper

Seit einigen Wochen scheint die App auch für deutsche Rapper besonders interessant geworden zu sein. Insbesondere Capital Bra und Loredana konnten sich innerhalb kürzester Zeit eine Fanbase von mehr als einer Million Followern aufbauen und sind damit die beiden größten Rap-Künstler auf der Plattform. Wachsen ihre Profile genauso weiter, gehören sie schon bald zu den größten Tiktok-Influencern in Deutschland.

Das haben offenbar auch die Betreiber der App erkannt, sodass Rapper mehr und mehr auch zu Aushängeschildern und Werbegesichtern der umstrittenen Plattform auftreten. Im App-Store ist beispielsweise schon seit langem der Profil der Rapperin MEL in einem der Vorschaubilder zu sehen.

Loredana

Nun wird jedoch Loredana das Gesicht von Tiktok. Wie die Schweizerin vor wenigen Minuten in ihrer Story bekanntgegeben hat, wird die App jetzt per Werbespots im Fernsehen beworben. Ganz am Ende ist Loredana sehr präsent im Bild. Sie ist dementsprechend auch die Person, die dem Zuschauer am meisten im Gedächtnis bleiben dürfte.

Loredana selbst schreibt dazu: „Neue TV-Kampagne von TikTok. Wenn du mich siehst, sag Mashallah die hübsche. Prosieben / RTL / RTL 2, etc. ab jetzt habt ihr mich auch an der Backe“ Dazu kann man der Rapperin einfach nur gratulieren!

Hier seht ihr den Werbespot

Gepostet von Ferdinand von Ballin am Freitag, 1. Mai 2020

Gepostet von Ferdinand von Ballin am Freitag, 1. Mai 2020