6ix9ine hat durch seine Verhaftung $30 Millionen verdient

6ix9ine

Rund 1,5 Jahre mussten die Fans darauf warten, bis es endlich wieder ein Lebenszeichen von Tekashi69 persönlich gibt. Nun ist es endlich soweit. Der Rapper ist aus dem Knast raus, hat ein Studio Zuhause und erhielt die richterliche Erlaubnis auf seinem privaten Grundstück Musikvideos zu drehen. Für den 8. Mai kündigte der Musiker, der in ein paar Tagen seinen 24. Geburtstag feiert, bereits etwas großes an.

Und auch finanziell scheint es dem Rapper immer besser zu gehen. Kürzlich zeigte sich der US-Rapper mexikanischer Abstammung extrem spendabel und kaufte von Zuhause aus Autos und Schmuck im Wert von etwa 1,3 Millionen US-Dollar. Dabei hatte er zum Zeitpunkt seiner Inhaftierung lediglich $1,6 Millionen auf dem Konto, während seine alten Manager bis zu 20 Millionen an ihm verdienten.

$20 Millionen

Nun wird bekannt wie sich der Rapper neben der Einrichtung eines Studios diese Ausgaben finanzieren konnte. Dabei spielt seine Verhaftung eine wichtige Rolle. Denn in Folge der Gerichtsverhandlungen kam er auch aus seinem Management-Vertrag frei und musste keine Anteile an seiner Musik mehr abgeben.

Da seine Musik trotzdem weiter gekauft und gestreamt worden ist, flossen so während seiner Zeit in Haft laut aktueller Berichte um die 20 Millionen US-Dollar auf sein Konto. Auch seine Aussagen durften hier geholfen haben. Denn wären seine Manager nicht verurteilt worden, hätte er wohl weiterhin in seinem Vertrag gesteckt.

$10 Millionen

Zusätzlich zu den verdienten 20 Millionen erhielt der Rapper kürzlich die erste Zahlung aus seinem $10 Millionen schweren Deal bei 10K Records. Das Label hat sich die Rechte an seinen nächsten beiden Alben gesichert und bezahlt ihm diese Summe voll aus, sobald er die Alben abgeliefert hat. Der Kontostand des jungen Künstlers macht aktuell also riesige Sprünge.

Ganz sicher sollte sich 6ix9ine allerdings noch nicht sein, denn gegen ihn laufen weiterhin Verfahren, die durchaus teuer für ihn enden könnten. Eine Frau verklagte den Musiker nach seiner Entlassung auf 150 Millionen Dollar, weil sie bei einem von ihm veranlassten Auftragsmord verletzt worden sein soll. Auch der Fashion-Discounter „Fashion Nova“ hat eine Klage über 2,25 Millionen Dollar Schadensersatz gegen ihn laufen. Das Geld könnte also genauso schnell wieder weg sein wie es gekommen ist.

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