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Pädophilenring in Münster – Kontra K fordert härtere Strafen

Münster

Der aktuelle Fall in Münster macht zurzeit ganz Deutschland wütend, fassungslos, schockiert und wirft Fragen auf. Wie kann so etwas passieren? Mitten in Deutschland und offenbar jahrelang unbemerkt von Mitbürgern und Behörden.

Gestern äußerte sich die Polizei in einer Pressekonferenz zur Zerschlagung eines Pädophilen-Rings vor einigen Wochen. Insgesamt wurden elf Personen festgenommen, die sich an der Aufnahme und Verbreitung von kinderpornographischen Materials und dem Missbrauch von Kindern beteiligt haben. Sie stammen aus NRW, Brandenburg, Hessen und Niedersachsen.

Adrian V.

Hauptverdächtiger ist der 27-jährige Adrian V., der den heute 10-jährigen Sohn seiner Lebensgefährtin jahrelang missbraucht haben soll. In der Gartenlaube seiner Mutter, die offenbar von alledem wusste, brachte er Videotechnik an, um seine Taten zu filmen und später zu verschicken.

Zudem lud er andere Personen ein, um sich an Kindern zu vergehen und alles zu filmen. Der IT-Experte kannte sich bestens damit aus, sämtliche Kommunikation zwischen sich und anderen Tätern zu verschlüsseln und hatte laut Ermittlern ein System, mit denen er sämtliche belastende Daten mit einem Knopfdruck hätte löschen können.

Joachim Poll, Leiter der Ermittlungen, rang während der PK um Fassung und betonte eindringlich, wie schwer es auch seinen Leute fällt, diese Taten mitanzusehen: „Diese Menschen – wenn man sie so bezeichnen darf – handeln perfide.“, sagt er über die Täter, die insgesamt 600 Terrabyte an Daten und Videomaterial aufgezeichnet haben.

Videomaterial, das die Ermittler sichten müssen, um weitere Opfer zu finden, Straftaten zu belegen und weitere Mittäter zu ermitteln. Selbst seine besten Ermittler kämen beim ansehen von diesem „abscheulichem Dreck“ an ihre Grenzen, erklärte Polizeipräsident Rainer Furth.

(Quelle: BILD)

Kontra K

Auch Rapper Kontra K bewegt dieser Fall. Er habe die Pressekonferenz gesehen und ist schockiert und angewidert von den Taten. Deshalb spricht er sich für härtere Strafen aus und meint, dass man sich eigentlich selbst darum kümmern müsse, dass die Täter eine gerechte Bestrafung bekommen:

„So, also bei aller Sche*ße, die gerade abgeht, hab ich auf jeden Fall das extremste gerade mitbekommen. Ich hab eine Pressekonferenz aus Münster gesehen und hab mal mitbekommen was dort überhaupt passiert ist und was so ein menschlicher Abschaum überhaupt im Stande ist zu tun.

Das ist das widerlichste was ich bisher in meinem Leben gehört habe und ich bin der Meinung, an solchen Leuten sollte man ein Exempel statuieren und die dürfen nicht nur lebenslänglich weggesperrt werden, sondern wesentlich mehr. Sowas geht überhaupt nicht, auch als Vater von zwei Kindern bin ich da..

man sollte selbst eine Organisation gründen, man sollte selbst IT-Leute holen, die solche Bastarde aufdecken und nicht nur dann im Netz blamieren, sondern die sollten direkt gefunden werden, belangt werden und vergraben werden. Safe, sorry dass ich sowas sagen muss hier in der Öffentlichkeit, aber absolut kein Verständnis oder Mitleid für solche Menschen.“

Hier seht ihr die Ansage

Kontra K

Gepostet von Ferdinand von Ballin am Sonntag, 7. Juni 2020