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Betrug? – Fehler stiehlt Katja Krasavice ihren wichtigsten Erfolg

Katja Krasavice

Kaum eine Frau hat soviel Aufmerksamkeit auf sich lenken können, wie es die deutsche Rapperin und Social Media Figur Katja Krasavice in den vergangenen Jahren geschafft hat. Mit ihren Auftritten in der Promi Big Brother Serie im deutschen Free TV lernten auch die letzten Menschen in Deutschland die kontroverse Figur hinter dem Namen „Katja Krasavice“ kennen. Dass hinter diesem Namen auch ein Marketing Genie steht, ahnte wahrscheinlich kaum jemand.

Nachdem die hübsche Blondine auf YouTube ihren Erfolg feiern durfte, entschied sie sich auch der deutschen Rapszene beizutreten – und das mit Erfolg. Bereits mit ihren ersten Songs konnte die Rapperin Millionen von Klicks generieren und direkt bei den großen Namen mitspielen.  Ihre Album-Box war bereits Monate vor dem eigentlichen Release komplett ausverkauft. Nachdem die frische Rapperin in der deutschen Rapszene ihren Erfolg erzielte, entschied sie sich eine weitere Branche zu erobern: Bücher!

Bi*ch Bible

Katja Krasavice entschied sich, ihr Leben in einem Buch festzuhalten und jedes Detail nieder zu schreiben. Dabei macht die Rapperin auch nicht halt vor kontroversen Themen. So verriet sie im Buch, wie sie herausgefunden hat, dass ihr eigener Vater Kinder missbrauchen würde. Dieser wurde nun wegen Kindesmissbrauchs verurteilt.

Platz 1

Dass das Buch für Katja Krasavice einen großen emotionalen Wert trägt, steht hier wohl außer frage. Mit dem großen Erfolg des Buches und den starken Verkaufszahlen ginge alle davon aus, dass die Rapperin in der Verkaufswoche des Releases garantiert den ersten Platz der SpiegelBestseller belegen würde.

Ein Fehler durch den Versandriesen Amazon sorgte jedoch dafür, dass nicht alle Verkaufsdaten beim Buchreport eingingen. Am darauffolgenden Tag wurde der Fehler von Amazon korrigiert, jedoch „kann man“ nicht nachträglich die echten Zahlen eintragen, hieß es in einem Statement des Buchreports gegenüber BILD. So heißt es:

Nachmeldungen seitens der Datenlieferanten an Media Control kommen hin und wieder vor, können in der jeweiligen Woche, aufgrund der zeitlich eng getakteten Weiter-verarbeitungsprozesse üblicherweise nur sehr kurzzeitig noch berücksichtigt werden. Anhand der zum genannten Zeitpunkt vorliegenden Daten wurden die „Spiegel“-Bestseller-Listen ordnungsgemäß erhoben und anschließend in unterschiedliche Kanäle zur Auf- und Weiterverarbeitung in Print und Online ausgespielt und veröffentlicht. Eine Korrektur ist zum jetzigen Zeitpunkt somit leider nicht mehr möglich“

Hier seht ihr den Beitrag der BILD Zeitung: