„Don’t shoot“ – Gangster greifen 6ix9ines Bodyguards an

6ix9ine

Seit exakt einer Woche ist 6ix9ine ganz offiziell ein freier Mann. Nachdem er die letzten drei Monate seiner Haftstrafe in den eigenen vier Wänden verbringen konnte, ist sein Hausarrest Anfang August endgültig abgelaufen. Das bedeutet, dass der Rapper sich fortan nicht mehr den ganzen Tag Zuhause aufhalten muss.

Gleichzeitig bedeutet es aber auch, dass er den Schutz seines privaten Geländes verlässt und sich der Gefahr eines Angriffs oder sogar eines tödlichen Attentats seiner vielen Feinde aussetzt. Um zu beweisen, dass er trotzdem keine Angst hat nach draußen zu gehen, hielt sich der 24-Jährige in den letzten Tagen demonstrativ in Brooklyn auf, traf sich mit Fans und drehte auch sein neues Musikvideo „Punani“ auf offener Straße.

Der Rapper will den Eindruck vermitteln, dass ihn die Drohungen der Nine Trey Bloods nicht weiter beeindrucken und er sein Leben trotz allem ganz normal leben wird. Erst kürzlich veröffentlichte er sogar ein Fake-Video, in dem ein angeblicher Fan ihn verfolgt und er davonrennt.

Am Ende des Videos enthüllte er jedoch, dass das Ganze nur gestellt ist. Damit machte er sich über seine Feinde und alle diejenigen lustig, die meinen, dass er sich nicht mehr auf die Straßen trauen würde. Der selbsternannte „King of New York“ ist da jedoch anderer Meinung und hält dagegen.

Nine Trey Bloods

Nun ist jedoch ein echtes Video aufgetaucht, das ganz klar zeigt, dass die Gefahrenlage für 6ix9ine tatsächlich real ist und der Rapper im Ernstfall vielleicht nicht einmal auf seine Bodyguards zählen kann. In dem Video ist zu sehen, wie ein Security von 6ix9ine von einem Member der Nine Trey Bloods gepackt und herumgeschubst wird.

Danach steigen weitere Personen aus verschiedenen Autos aus, die nicht ganz eindeutig zugeordnet werden können. Einer steigt aus dem schwarzen Chevrolet Jeep aus und richtet offenbar eine Waffe auf den Angreifer, rechts im Bild zückt ein zweiter Mann einen Elektroschocker. Die Frau, die das Geschehen mitfilmt. ruft „don’t shoot“ und versucht die Situation zu deeskalieren.

Hier seht ihr das Video