Kollegah äußert sich zu seinem Sieg vor Gericht

Durchsuchung

Vor ein paar Monaten veröffentlichte der Bossrapper Kollegah mysteriöse Videoaufnahmen von seinem Privatgrundstück. Am Grundstück des Rappers hat eine Kamera die Durchsuchung des Rappers im Januar aufgezeichnet.  In der Aufnahme war zu sehen, wie Kollegah mit erhobenen Armen kontrolliert wurde.

Gerichtsverhandlung

Heute Morgen musste Kollegah vor Gericht, um sich gegen den Vorwurf des illegalen Waffenbesitzes zu verantworten. Laut diverse Medienportale soll die Polizei einen Wagen des Rappers im vergangenen Sommer auf einem Parkplatz durchsucht haben.

Hier sollen die Beamten eine Schreckschusspistole im Fahrzeug gefunden haben. Ein Bericht erklärt, dass der Rapper zu diesem Zeitpunkt am Steuer gesessen habe, während es in einem anderen Bericht heißt, dass das Fahrzeug lediglich abgestellt worden war.

Es könnte nun sein, dass diese beiden Vorfälle miteinander verbunden sind, denn schon damals veröffentlichte Kollegah einen Durchsuchungsbefehl der Polizei. Sein Haus wurde wegen Verdacht auf Verstoß gegen das Waffengesetzt durchsucht – laut diversen Angaben soll die Polizei nach einer Walther P22 gesucht haben.

Freispruch

Nun stellte das Amtsgericht Viersen dem Rapper einen Strafbefehl von über 12.000 Euro aus. Kollegah wehrte sich jedoch gegen die Geldstrafe und ließ durch seinen Anwalt Dr. Christoph Miseré Berufung einlegen. Heute veröffentlichte der Rapper nun eine Instagram-Story mit guten Neuigkeiten für seine Follower.

In der Story zeigt Kollegah einen Screenshot eines Artikels, in dem erklärt wird, dass Kollegah vorerst freigesprochen wurde. Er selber schreibt folgendes dazu: „Der Boss bleibt vorerst auf freiem Fuss, wie Sandalenschnalln“. Das Gericht glaubte dem Alpha Rapper, dass er nicht weiß, wie die Waffe in sein Auto gelang und ging sogar so weit, dass er annahm, ein Rapper habe ihm diese untergejubelt.

Hier die Instagram-Story von Kollegah:

Ergebnis der Gerichtsverhandlung von Kollegah