Kollegah darf sein Geschäft offiziell wieder betreiben

Die Corona-Pandemie ist auch noch über ein Jahr nach ihrem Beginn allgegenwärtig. Die damit verbundenen Maßnahmen schränken nun seit November große Teile des öffentlichen Lebens ein. Hoffnung gab es zuletzt durch Impfungen, die momentan auch in Deutschland mit anziehendem Tempo durchgeführt werden. Erste größere Lockerungen im Sommer wurden bereits in Aussicht gestellt und werden aktuell zum Teil durchgeführt, sofern die Inzidenzen es zulassen.

Rapper

Rapper sind in der Corona-Situation noch ziemlich privilegiert. Immerhin können sie ihr Hauptgeschäft – die Musik – weiter betreiben. Trotzdem fallen auch bei großen deutschen Rappern einige Einnahmequellen weg. So gut wie alle Touren, die letztes oder Anfang diesen Jahres angesetzt waren, sind inzwischen gestrichen. Besonders hart traf es dabei Loredana, die nicht nur auf 83.000 Tickets, sondern auch auf Kosten von bis zu 1 Million Euro sitzengeblieben sein soll.

Des Weiteren betroffen war die komplett ausverkaufte Tour von Juju, eine Club-Tour von Money Boy, die Tour von Pa Sports und Kianush, sowie die „Apache Tour 2020“. Auch die „Berlin lebt 2“-Tour wurde vorerst verschoben, durch die Trennung von Capital Bra und Samra wurde diese allerdings Anfang des Jahres komplett abgesagt und in die „CB7“-Tour umgetauft.

Andere Rapper sind gesundheitlich betroffen. So hatte Keller-Mitglied Maestro gleich mehrfach Corona, gepaart mit anderen Krankheiten, was für den Rapper eine gefährliche Mischung war. So sagte er selbst:

„Ich hab das zweite Mal jetzt Corona und es hat mich komplett aus dem Leben geschallert. Und diesmal hat es mich echt an meine Grenzen getrieben, es treibt mich immer noch an meine Grenzen. (…) Körper ist einfach tot.“

Kollegah

Auf den ersten Blick gab es für Alpha Music-Chef Kollegah keine größeren Auswirkungen durch die Pandemie und den Maßnahmen der Politik. Auf den zweiten jedoch schon! So wurde seine „Alpha Lounge“ – eine Shisha-Bar, die er seit knapp zwei Jahren betreibt – zwangsweise dicht gemacht. Durch die aktuellen Lockerungen darf er sie jetzt aber wieder öffnen. Dies gab er vor wenigen Stunden in seiner Instagram-Story bekannt!

Hier seht ihr die Instagram-Story:

Kollegah via Instagram

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