Nach Diss – Bushido postet altes Bild und macht sich über Mert lustig

Marco Verch / CC 2.0)

Mert

Rapper Mert hat in den letzten Tagen überraschend gegen Bushido und dessen Partner Animus geschossen. In einer Hörprobe hat er bereits angedeutet, dass auf seinem kommenden Album auch auf musikalischer Ebene gegen den EGJ-Chef geschossen wird. In dem Ausschnitt aus dem Track „Deine Mutter“ ging es zunächst primär um Animus.

Neben den Disses im Song selbst folgen in den Kommentaren der Hörprobe weitere Sticheleien von Mert. Dort schreibt ein Fan, dass es ein Fehler gewesen sei, Bushido zu dissen. Wenn man ihn erwähne, helfe einem seiner Ansicht nach auch Drilon – der Manager von Mert – nicht weiter. Mert macht sich über die Aussage lustig und erklärt, dass man es bei Beef mit Bushido ohnehin nur mit der Staatsanwaltschaft zutun hat.

Mert und Z dissen Animus und Bushido

„Oglum, was für ‚Hast du Bars‘?/
Hast du was, bist du was/
Hast du nichts, bist du nichts/
‚Ich hab dein Mutter im A*sch gef*ckt’/
(…)
Rapper sind auf Lederleggings, fehlt nur noch ne Michael Kors/
hab gehört neuerdings habt ihr Polizeisupport/“

Bushido

Das hat jetzt auch Bushido mitbekommen und reagiert auf seiner Twitter-Seite. Er will sich auf seinem Album „Sonny Black 2“ ebenfalls vor allem auf Disses fokussieren und könnte Mert als potenzielles Angriffsziel für sein Album nehmen. Zumindest stichelt er jetzt aber auf Social Media gegen den Rapper aus Bad Pyrmont.

Er macht sich mithilfe eines alten Fotos von Mert selbst über ihn lustig. Darauf ist Mert mit dem Album „CCN 3“ von Bushido zu sehen. Mert, der damals noch nicht hauptberuflich als Rapper aktiv war, freut sich auf dem Bild sichtlich über den Kauf des Bushido-Albums und beschreibt sich selbst als „kleines Kind“, das gerade eine Überraschung bekommen hat.

Bushido wünscht Mert zusätzlich viel Glück für Freitag. An dem Tag erscheint dessen Kollaboalbum „Joga Bonito“ mit Signing Z. Dass der 42-Jährige ihm nach seinem Diss noch viel Glück wünscht soll zeigen, dass er die Angriffe des jungen Rappers nicht als Bedrohung ernstnimmt.

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