Kool Savas stellt Forderung für Teilnahme am Dschungelcamp

Trash-TV

Trash-TV Sendungen sind an sich überhaupt nichts neues. Bereits Anfang des neuen Jahrhunderts entfachte mit Formaten wie „Big Brother“ oder dem Dschungelcamp ein regelrechter Hype um TV-Shows dieser Art. Zwischenzeitlich wurde man jedoch schief angesehen, hat man sich als Fan dieser Formate geoutet.

Es galt als absolut peinlich, sich Trash-Sendungen im Fernsehen anzusehen. Niemand würde zugeben, dass er sich Formate wie „Adam und Eva“, „Love Island“ oder ähnliches ansieht. Doch inzwischen scheint das Trash-TV ein echtes Comeback zu feiern.

Formate wie zuletzt „Promis unter Palmen“ finden Anklang bei einer wachsenden Fan-Gemeinde. Grund hierfür sind vor allem Influencer und YouTuber, die über ihre Lieblingsserien oder Teilnehmer berichten. Teilweise connecten sie sich sogar mit den Teilnehmern der Sendungen, um eventuell gemeinsame Projekte zu starten.

Dschungelcamp

Das Dschungelcamp gilt wohl als die bekannteste solcher Trash-Sendungen. Jahr führ Jahr ziehen mal mehr, mal weniger bekannte Promis in den australischen Dschungel, um durch ekelhafteste Prüfungen und Herausforderungen um den Titel „Dschungelkönig“ – und schließlich auch eine Menge Geld – zu kämpfen.

Neben dem Geld, welches der Sieger der Sendung bekommt, gibt es auch ein festgeschriebenes Gehalt für jeden Teilnehmer. So werden Promis angelockt, trotz aller Unannehmlichkeiten in den Dschungel zu ziehen und für Unterhaltung zu sorgen.

Im Deutschrap ist die potenzielle Teilnahme am Dschungelcamp bei einigen Rappern zu einer Art Running-Gag geworden. Zuletzt disste Arafat Bushido damit, bald im Dschungelcamp zu landen.

Bereits vor 10 Jahren sprach „King of Rap“ Kool Savas über eine Teilnahme in der Sendung. Damals stellte er aber eine Forderung von mindestens 60.000 Euro pro Tag. Falk Schacht greift diese Aussage in einem aktuellen Tweet auf. Savas antwortet darauf und meint, dass der Preis heute deutlich gestiegen wäre!

Hier seht ihr es:

Kool Savas via Twitter

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