Farid Bang über Rassismusvorwürfe gegen Kollegah
Farid Bang dementiert Vorwürfe gegen Kollegah
Im neuen Gespräch mit Toxik bezieht Farid Bang klar Stellung zu den Rassismusvorwürfen gegen Kollegah. Er beschreibt seinen langjährigen Weggefährten als konsequenten Gegner von Extremismus und widerspricht pauschalen Zuschreibungen. Wörtlich sagt er: „weil das ist, Kollegah, ist der Anti-Rechts*xtreme, den ich je kennengelernt habe. Also ich habe von ihm nicht mal einen rassistischen Witz gehört oder sonst irgendwas.“
Gleichzeitig macht Farid deutlich, dass seine Einschätzung auf einer engen Bindung beruht. Er betont: „wir haben eine Bruderschaft, nicht eine Freundschaft. Wir haben eine Bruderschaft und ich kann das ganz klar dementieren und auch meine Hand ins Feuer legen, dass er selber kein Rassist ist und auch gar nicht so rechtes Gedankengut hat oder sonst irgendwas.“ Als weiteres Argument verweist er auf Kollegahs privates Umfeld.
Die öffentliche Debatte erklärt Farid mit der Rolle, die Kollegah in den Medien einnimmt. So führt er aus, dass sein Partner zum Feindbild geworden sei und ihm vieles unterstellt werde. Dazu sagt Farid: „Das sind einfach, Kollegah ist einfach über die Jahre eine Person geworden, ein Feindbild, muss man einfach sagen.“
Echo-Nachwehen und Loyalitätsbekundung
Auf die Frage von Farid Bang, was man denn Schlechtes über Kollegah gehört habe, antwortet Interviewer Toxik mit dem Echo-Kapitel und spätere Diskussionen : „Was das Thema angeht, fand ich zum Beispiel, … 15-minütigen Track, wo man dann gesagt hat, da sind so antisemitische Klischees drin.“
Farids Haltung zu Kollegah ist seit Monaten konsistent. Bereits im Tierstar-Interview bekannte er: „Nein, Kollegah ist mein Freund und mein Bruder, ob der Deutscher ist, egal, was der ist. Und egal, was er sagt und egal, was er macht, er wird bis an mein Lebensende immer mein Freund bleiben.“ Dieses Loyalitätsversprechen untermauert die aktuellen Aussagen im Toxik-Interview.
Auch musikalisch sendeten beide zuletzt starke Signale der Einigkeit. Der gemeinsame Auftritt in München und die wiedererwachte JBG-Energie wurden von Fans gefeiert. Vor diesem Hintergrund versteht Farid die jüngsten Debatten als Projektion auf eine polarisierende Figur und hält fest, dass persönliche Erfahrungen für ihn den Ausschlag geben.
Hier das ganze Interview:
Hier der Ausschnitt:
