Asche droht Ufo361: „Ich komm vorbei und wir kämpfen“

Asche

Asche ist wieder zurück! Vergangenen Freitag hat der Bochumer Rapper das Intro seines kommenden Albums „Feind von jedem“ als Single released und darin erklärt, weshalb das vergangene Jahr für ihn so chaotisch verlief. Zunächst kündigte er ein Album an, verpasste aber die gesamte Promophase. Danach ersetzte er das angekündigte Album durch „Barcodes II“.

Danach war Asche für mehrere Monate verschwunden. Jetzt erklärt er, dass seine Auszeit mit dem Tod seines Vaters zutun hat. Das abgesagte Album erklärt er mit der Forderung seines Labels, bestimmte Personen nicht zu dissen.

Samra, Ufo361, Mois

Abseits davon hat sich Asche auf dem Song auch zu verschiedenen Personen geäußert, mit denen er in der Vergangenheit Beef gehabt hat. Zum einen lässt er den Beef mit Mois Revue passieren und erklärt: „Hat mir gezeigt, wie dieses Land funktioniert/ Einer setzt was in die Welt und jeder Schwanz kommentiert’s“ Und auch zu Samra verliert er ein paar Worte, von denen die allermeisten vermutlich schon mitbekommen haben dürfte.

Zusätzlich dazu gibt es noch Passagen zu Yin Kalle und Lil Lano, die inzwischen keine Rolle mehr in der Rapszene spielen und entweder gar keine Musik releasen oder ihre Releases kaum noch Aufrufe bekommen. Asche feiert sich dafür, zu ihrem Ende als Rapper beigetragen, bzw. deren Ende vorausgesagt zu haben.

Auch seinen Beef mit Ufo361 kommentiert er ein klein wenig versteckt. Anstatt dessen Namen direkt zu nennen, bezeichnet er den Berliner Rapper als „fliegende Untertasse“. Er wirft Ufo361 vor, über dessen Manager versucht zu haben, Asche Steine in den Weg zu legen. Im Gegenzug fordert Asche den Berliner dazu auf, ihren Streit entweder mit Disstracks oder mit Fäusten zu klären.

Asche fordert Ufo361 heraus

„Das‘ ein Jahrhundert-Attentat/
Berlin-Verbot, ich schieß‘ fliegende Untertassen ab/
Wenn du ’n Problem mit mir hast, nimm doch das Mic und rap/
Wenn nicht, sag Bescheid, ich komm‘ vorbei und wir kämpfen/
Wenn nicht, schick nicht deinen schmierigen Manager, um mir Türen zu schließen“

Hier hört ihr den Song