„Meine Hand ist ausgestreckt“ – Dieter Bohlen hat sich bei Thomas Anders gemeldet

Dieter Bohlen

Das sind mal versöhnliche Worte von Dieter Bohlen, die man so eigentlich nicht vom Pop-Titan kennt! Der 72-Jährige ist bereits seit Jahrzehnten mit seinem ehemaligen Bandkollegen und damaligen Freund Thomas Anders zerstritten. Gemeinsam hat das Duo in den 80er-Jahren Welthits wie „Brother Louis“ und viele weitere geschaffen.

Nach dem Erfolg kam jedoch der große Streit zwischen Bohlen und Anders. Beide gehen seither getrennte Wege und waren einige Jahre lang überhaupt nicht gut aufeinander zu sprechen. Die Zeit heilt aber bekanntlich alle Wunden, weshalb sich Dieter Bohlen jetzt einen Ruck gegeben hat, und sich bei Thomas Anders gemeldet hat…

Angebot an Thomas Anders

In einem aktuellen Gespräch mit der BILD erklärte Dieter Bohlen, dass er wieder auf Tour gehen will. Auslöser ist das Angebot eines Konzertveranstalters, der eine 10 Konzerte umfassende Tournee mit Modern Talking auf die Beine stellen will. Zusätzlich dazu steht ein Dokufilm, sowie ein Musical im Raum.

Aus Sicht von Dieter Bohlen kann er jedoch alleine keine Modern Talking Tour spielen. Dafür benötigt es beide Teile des Duos: „Nicht ich allein bin Modern Talking. Wir beide sind Modern Talking.“ Deshalb ist der DSDS-Star vor kurzem über seinen Schatten gesprungen und hat sich bei seinem früheren Bandkollegen gemeldet. Er hat Anders gefragt, ob er ich vorstellen könne, wieder etwas mit ihm zu machen.

Insbesondere die Idee eines Modern Talking-Musicals hat es Dieter Bohlen laut eigener Aussage angetan und er ist überzeugt, dass auch Thomas Anders davon begeistert wäre. Abgesehen von dem geschäftlichen Aspekt dieser möglichen Zusammenarbeit will Bohlen die Gelegenheit auch nutzen, die persönlichen Querelen hinter sich zu lassen.

Er will die Differenzen, die er heute als „Kinderkacke“ betrachtet,  nach etlichen Jahren ad acta legen und den gemeinsamen Erfolg ihrer Band wieder aufleben lassen. „Meine Hand ist ausgestreckt“, betont er in dem Interview. Mal sehen, ob Thomas Anders diese versöhnlichen Worte akzeptiert…

Hier findet ihr das Interview

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