„Ich glaube jetzt dreht er komplett durch“ – Kianush behauptet seine Zeitmaschine sei fast fertig

Kianush meldet Durchbruch bei seiner Zeitmaschine

In einem viralen TikTok-Ausschnitt aus seinem Livestream behauptet Kianush, mit seinem Zeitmaschinen-Projekt kurz vor dem entscheidenden Schritt zu stehen. Der Rapper erklärt: „kann ich öffentlich verkünden, dass die Zeitmaschine, an der ich schon seit sehr langer Zeit gearbeitet habe, in Kooperation mit sehr etablierten Menschen aus aller Welt, international, gerade die seltenen Dinge, die ich mir habe importieren lassen, die seltenen Steine, Diamanten und sowas und die Materialien, sind endlich angekommen“. Laut seiner Aussage stehen nun die finalen Einbauten an.

Weiter führt er aus, dass die Aktivierung unmittelbar bevorsteht: „ich denke, ich werde in den nächsten Tagen die letzten Module installieren und die Zeitmaschine wird dann aktuell betrieben. Also ich mache ein, zwei Testläufe, natürlich nicht mit meinem Körper, weil ich möchte nicht plötzlich pulverisiert werden“. Damit knüpft er an frühere Updates an, in denen er bereits von speziellen Komponenten und Modulen sprach.

Sein Ernst ist ihm wichtig zu betonen: „und ich meine das hier übrigens vollkommen ernst, also an die Leute, die gedacht haben, ich sage das wirklich nur aus Spaß, da habt ihr euch echt getäuscht. Ich meine, wenn es so etwas wie Cern gibt in der Schweiz, wo man so Teilchen beschleunigt und sie gegeneinander prallen lässt, um das Universum zu verstehen, ja, dann kriege ich auch hin, hier eine Zeitmaschine zu bauen.“

Reaktionen von Streamern und Community

Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgt die Beteiligung aus der Streamer-Szene. Knossi kommentierte den Clip mit: „Freue mich dabei sein zu dürfen!“ Das heizt die Spekulationen an, ob Creator tatsächlich bei den geplanten Testläufen eine Rolle spielen könnten.

In den Kommentaren unter dem TikTok-Video schlägt Kianush jedoch auch Skepsis entgegen. Ein vielgelikter Nutzer schreibt: „Ich glaube jetzt dreht er komplett durch“. Andere zweifeln an der grundsätzlichen Machbarkeit: „Zeitmaschinen kann es nie geben, weil es die Vergangenheit nicht mehr gibt“.

Auch das bekannte Paradoxon wird zitiert: „Zeitmaschinen sind paradox. Wenn es irgendwann eine geben sollte gibt es immer eine.“ Kianush ist Diskussionen dieser Art gewohnt. Bereits zuvor sorgte er mit Aussagen zur Wetter-Manipulation und seiner Artemis-II-Kritik für virale Debatten, die er mit Livestream-Statements weiter befeuerte. Ob und wann erste Testläufe folgen, bleibt das Detail, auf das nun alle blicken.