Vermeintlich schweres Verbrechen gegen Bushido verhindert!

Razzia

Bereits gestern berichteten wir darüber, dass das Anwesen von Bushidos ehemaligen Geschäftspartner und Freund Arafat Abou Chaker in Kleinmachnow von der Polizei mit Hilfe vom SEK durchsucht wurde. So sollen die Behörden nach Waffen gesucht haben, die laut Insider-Informationen womöglich gegen Bushido eingesetzt werden sollten.

Arafat reagierte auf die Geschehnisse mit einem langen Statement und wies die Vorwürfe von sich. In der Tat wurden in dem Haus in Kleinmachnow, in welchem Bushidos und Arafats Familien gemeinsam lebten, laut öffentlichem Wissen keine Schusswaffen gefunden.

Neukölln

Im Anschluss sollen schwer bewaffnete Spezialkräfte ein Gebäude im Berliner Stadtteil Neukölln untersucht haben, in dem ein Bruder von Arafat Abou Chaker wohnen soll. Dieses Mal sollen die Einsatzkräfte fündig geworden sein. So soll laut Die Welt ein Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft am Donnerstag sich zu der Razzia wie folgt geäußert haben:

„Bei dem Ermittlungsverfahren geht es um den Verdacht des Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie um die mutmaßliche Verabredung einer Straftat.“ Die WELT will außerdem erfahrne haben, dass „womöglich ein schweres Verbrechen verhindert“ werden konnte.

Bei dem Fund handelte es sich um alte Kriegsmunition, die laut Arafat Abou-Chaker bei Bauarbeiten an seinen Immobilien gefunden wurden. Laut Die Welt sollen die Ermittler jedoch auch Patronen neueren Baujahres gefunden haben.

Des Weiteren will man erfahren haben, dass eine Person aus Bushidos nahem Umfeld oder Bushido selbst entführt werden sollte. Dies stritt Arafat Abou Chaker jedoch in einem Statement auf Instagram ab und gab bekannt, dass er mit Bushido alles friedlich klären möchte.

Hier könnt ihr den Artikel von Die Welt lesen:

Titel vom Artikel aus Die Welt