Vorwurf ZuhĂ€lterei – Rap-Kollege von Schwesta Ewa verhaftet!

ZuhÀlterei

Der Vorwurf der ZuhĂ€lterei ist in der deutschen Rapszene weit verbreitet. Das bekannteste Beispiel ist Gangsterrapperin Schwesta Ewa, die sich in einem monatelangen Prozess gegen den Vorwurf des Menschenhandels und der ZuhĂ€lterei verteidigen musste. Am Ende wurde sie von diesen Punkten freigesprochen und lediglich wegen Körperverletzung und Steuerhinterziehung verurteilt. Auch ihr Labelchef Xatar musste sich Ă€hnliche VorwĂŒrfe gefallen lassen, als KC Rebell ihn mit dem Song „Dizz Da“ angriff.

Verhaftung

Nun muss sich der nĂ€chste Rapper wegen dem Vorwurf der ZuhĂ€lterei vor Gericht behaupten. Es handelt sich um den Hamburger Straßenrapper Emo 33, der laut BILD ein guter Freund von Schwesta Ewa sein soll und vor ein paar Jahren zusammen mit ihr sein „HDF“-Video drehte. Der Song hat weit ĂŒber 1 Million Aufrufe.

Laut Anklage soll Emo 33 ein 19 jĂ€hrige MĂ€dchen in ganz Deutschland auf den Strich geschickt haben und sie körperlich misshandelt haben, wenn sie nicht weitermachen wollte. In seinen Texten rappt er hĂ€ufig aus der Sicht eines ZuhĂ€lters: „18 und Aleman heißt ackern am Steindamm / Baby, du musst jeden Tag ackern, auch wenn deine P***y schmerzt/ so ist das Leben, du bist pro Fick einen Fuffi wert/“

Gestern begann der Prozess gegen den 29 jÀhrigen, der bereits wegen Menschenhandel vorbestraft ist. Das Urteil soll im Januar gefÀllt werden.

Hier könnt ihr seinen Song hören

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