Abschiebung – Nimo veröffentlicht großes Statement und sucht Unterstützung

Nimo

Kaum ein Rapper hat in den vergangenen Monaten einen so starken Wandel durchgemacht, wie der Rapper Nimo. Von dem Rüpelrapper, der Drogen nimmt und andere Rapper ohne Grund attackiert, wurde ein erwachsener Mann, der mit seiner Musik nun eine Message übergeben möchte.

Für diesen Wandel ist eigener Aussage nach seine Frau verantwortlich, für dessen positiven Einfluss der Rapper „unendlich dankbar“ ist – hieß es in einem Interview. Seitdem nutzt der Rapper seine Musik, um seine Fans – die in ihm ein Vorbild sehen – auf die richtige Spur zu lenken.

Damit nutzt Nimo seine große Reichweite und sein Standing für etwas Positives, wofür er von vielen Kollegen und Kritikern stark gelobt wurde. Nun nutzt der Rapper diese Reichweite erneut dafür, um einem Menschen zu helfen.

Wer Nimo auf Social Media verfolgt, wird den Namen „Omar“ wieder erkennen. Omar saß einige Zeit im Gefängnis und entschied sich dazu, sein Leben ins Bessere zu wenden und sogar mit der Musik anzufangen. Doch obwohl der Rapper seine Strafe abgesessen hat, droht ihm jetzt die Abschiebung.

Unterstützung

Das lässt sich Nimo jedoch nicht gefallen! Er hat sich an seine Fans gewendet und um ihre Unterstützung gebeten. In einer Reihe von Instagram-Storys erläuterte er den Vorfall und sagte folgendes: „Wie ihr mitbekommen habt, saß mein Bruder Omar im Gefängnis (…) Er hat all seine Fehler eingesehen und er hat sich zu 1000% geändert.

Er ist auf dem geradesten Weg, er hat einen Major-Deal bekommen, er macht Musik, er ist fleißig, er ist ein Familienmensch. Und jetzt, wo er draußen ist, wo er einen Deal hat, wo er seine Musik macht, wollen die Leute ihn abschieben und das ist einfach nur ekelhaft. Das ist traurig, das macht mich sauer und das sollte einfach nicht sein.

Bitte, meine Freunde, unterstützt meinen Bruder Omar. Lasst und zusammenhalten und wenn es darauf ankommt, lasst uns bitte Unterschriften sammeln, dass dieser Mann nicht abgeschoben wird. Hier ist seine Heimat und nicht drüben. Er ist hier groß geworden, er spricht die Sprache, er denkt auf Deutsch.“

Hier die Instagram-Storys von Nimo: