Manuellsen lehnt 7,2 Millionen Euro Deal ab

Casino-Angebot: 300.000 Euro im Monat - 7,2 Millionen gesamt

In einem aktuellen Livestream sprach Manuellsen offen über ein ihm vorgelegtes Casino-Angebot. Laut seiner Schilderung sollte er monatlich 300.000 Euro erhalten - auf zwei Jahre gerechnet wären das 7,2 Millionen Euro. Er beschreibt die Situation eindrücklich: „300.000 im Monat […] nur zwei Jahre […] und ich bin im Auto […] Freisprecher […] und gucke nur so…. was wie viel??? ja, 300.000“. Die Reaktion zeigt, wie überraschend der Vorschlag bei ihm ankam.

Er rechnet im Stream vor, was netto übrig bliebe, und macht die Dimension greifbar: „7,2 Millionen […] Ok, Steuern […] du gehst mit 6 Millionen nach Hause.“ Parallel macht er transparent, weshalb solche Angebote für viele verlockend wirken: „Ich kann verstehen, warum Leute das machen […] 300 k im Monat! Das würde dich kernsanieren, […] du würdest dein Leben auf einen ganz anderen Standard heben“.

Gleichzeitig ordnet er die soziale Realität ein, in der solche Deals auf offene Ohren stoßen können. Er verweist auf Menschen mit Schulden, Druck und Alltagssorgen: „Einer sitzt da, Schuldenprobleme, Briefe ohne Ende, Kopfschmerzen […] die zwei Jahre gehen, ich bügel das schon irgendwie glatt“. Damit zeigt er Verständnis für individuelle Entscheidungen, ohne sie zu verurteilen.

Klare Absage: Warum Manuellsen das Geld ablehnt

Trotz der finanziellen Dimension erteilt Manuellsen dem Angebot eine eindeutige Absage. Seine Haltung ist unmissverständlich: „ich habe mir gesagt, wenn du mir 20 Millionen im Monat gibst ich mache das nicht“. Er betont, dass er sich selbst treu bleiben will: „ich könnte das nicht, ich könnte das nicht machen“.

Seine Begründung bleibt konsequent. Zwischen Empathie für andere Entscheidungen und dem eigenen Maßstab zieht er eine klare Linie. Er sagt zugleich: „ich verstehe, dass es Menschen gibt, die es machen […] ich kann sie auch nicht verteufeln“. Das spiegelt eine reflektierte Perspektive wider, die individuelle Lebenslagen anerkennt.

Am Ende steht ein Statement, das seine Werte priorisiert - auch gegen kurzfristige finanzielle Vorteile. Er fasst den Druck vieler zusammen und verweist auf die Härte des Alltags: „diese dunja ist rein bruder und manchmal ist das leben auch schwer hier bruder“. Mit der Absage an den 7,2-Millionen-Deal sendet Manuellsen ein Signal: Integrität und Prinzipien gehen für ihn vor schnellen Millionen.