Grenze überschritten – Anys zeigt erstmals anderen Influencer an
Anys
Jetzt ist er endgültig zu weit gegangen! Influencerin Anys hat angekündigt, zum ersten Mal einen Social Media-Kollegen anzuzeigen und damit klarzustellen, wie weit man bei ihr gehen darf und wann eine Grenze bei ihr erreicht ist…
Provokation
Dass Anys bewusst mit dem Hate gegen ihre Person spielt und die Provokation gezielt ausnutzt, ist inzwischen mehrfach deutlich geworden. Schon im letzten Jahr entstand eine massive Hatewelle gegen sie, als Mois erstmals wieder auf Tiktok durchgestartet ist.
Seine neuen Fans machten es sich zum Ziel, Anys in ihrer Kommentarspalte zu haten, einfach weil sie sich von Mois getrennt hat. Trotz erwiesener Todesdrohungen und häuslicher Gewalt wird Anys von Teilen der Mois-Community bis heute als Übeltäterin dargestellt. Anstatt sich aber darüber aufzuregen, nutzt sie diesen Umstand, um ihre eigene Karriere zu pushen.
So teilte sie mit, dass sie die „Clowns“ in ihren Kommentaren bewusst provoziert, um mehr Aufrufe auf Tiktok zu erzielen und dadurch noch mehr Geld zu generieren. In ihrer Twitch-Beschreibung ist zudem der Ansatz „Ich kann mich kontrollieren!!“ zu lesen, angelehnt an das berühmte Meme von Mois. Alleine daran ist ersichtlich, dass Anys die Provokation der großen Mois-Community strategisch nutzt.
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Aber auch wenn sie Hate und Anfeindungen gewohnt ist und sogar finanziell davon profitiert, gibt es auch für Anys eine klare Grenze, die jetzt erreicht worden ist. Die Freundin von Rapstar Sun Diego hat mitgeteilt, heute zum ersten Mal einen anderen Influencer anzuzeigen. Um wen es sich dabei konkret handelt, ist noch unklar. Sie bezeichnet ihn jedoch als ihren „größten Fan“. Es ist also offensichtlich jemand, der sich sehr oft zu ihr äußert und keine besonders schönen Dinge sagt. Sie will die Öffentlichkeit bald darüber aufklären, wen sie anzeigt und was der Auslöser dafür war:
„Heute ist ein besonderer Tag, ich werde einen Influencer anzeigen. Mein größter Fan. Werde auch updaten so gut es geht, glaube ist interessant für alle zu wissen, wie weit man im Internet gehen darf.“
Hier seht ihr die Ankündigung

