Arafat Abou-Chaker mit erneuter Reaktion auf den Antisemit-Skandal

ECHO

Die ECHO-Verleihung an Kollegah und Farid Bang sorgt weiterhin f├╝r Kontroversen und f├╝r hitzige Diskussionen – nachdem sich bereits mehrere Spitzenpolitiker und andere Pers├Ânlichkeiten zu den D├╝sseldorfern ge├Ąu├čert haben und sie f├╝r ihre kontroverse Zeile auf JBG 3 kritisierten, bekamen die beiden in den letzten Tagen unerwartete R├╝ckendeckung aus der Rap-Szene.

Neben ihren engen Freunden aus der Rap-Szene ├Ąu├čerten sich so auch eher neutrale Akteure wie Capo, Bausa und Nimo zu dem Geschehen und st├Ąrkten dem JBG-Duo den R├╝cken. Nimo ging sogar so weit und bezeichnete Kollegah f├╝r seine ├äu├čerungen gegen die Medien als „Genie“. Selbst ehemalige Feinde und aktuelle Kontrahenten wie Sido und Bushido sprachen sich in der Diskussion f├╝r die D├╝sseldorfer aus.

So kritisierte der EGJ-Chef zwar die Auschwitz-Zeile aus „geschmacklos“ und w├╝rde sie selbst nicht rappen, positioniert sich jedoch klar auf Seiten der JBG-Rapper und griff die Medien und die Geissens daf├╝r an, dass sie Rap weder verstehen, noch versuchen sich auf eine faire Diskussion einzulassen.

Arafat

Nachdem Arafat bereits einen Beitrag zum diesj├Ąhrigen ECHO ver├Âffentlichte, hat er erneut auf die Debatte rundum den ECHO reagiert. Auf Instagram hat er n├Ąmlich einen Kommentar mit Gef├Ąllt-Mir markiert, welcher eine Meinung ├╝ber den aktuellen Skandal kundtut. Damit kann man davon ausgehen, dass diese Meinung auch Arafats Meinung entspricht.

Hier seht ihr den Kommentar:

Arafat reagiert auf Kommentar

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