Kontra K spricht ĂŒber die schlimmste SchlĂ€gerei seines Lebens!

Kontra K

Schaut man sich die Biographie von Kontra K als jemand an, der ihn nicht als Rapper kennt, dann wĂŒrde man wahrscheinlich eher an einen Helden aus einem Hollywood-Blockbuster denken, als an einen deutschen Rapper.

So dreht der Rapper alle Stunts in seinen Musikvideos selbst, wie zum Beispiel die riskante Szene, in dem Kontra K auf einem fahrenden Auto sitzt, wĂ€hrend dies seitlich gekippt auf zwei RĂ€dern fuhr – alles Alltag fĂŒr den Berliner.

Selbst als seine Rap-Karriere schon lief, hat er als Industriekletterer gearbeitet und Reparaturen an HochhĂ€usern durchgefĂŒhrt. Vor einigen Jahren ĂŒbernahm er des Weiteren die Patenschaft fĂŒr ein sibirisches Tiger-Baby, das einem Wanderzirkus angehörte und dort von der eigenen Mutter verstoßen wurde.

Da es ihm noch nicht krass genug ist, mit einem Tiger befreundet zu sein und bei Stunts fast seine Finger zu verlieren, boxt er auch noch leidenschaftlich und fĂ€ngt sich dabei regelmĂ€ĂŸig Verletzungen ein. Als sein Kumpel ihm kĂŒrzlich aus Versehen das Trommelfell kaputt schlug, konnte der 30 jĂ€hrige nur mĂŒde lĂ€cheln. Am nĂ€chsten Tag war er trotz Trommelfellriss selbstverstĂ€ndlich wieder beim Boxen.

SchlÀgerei

Trotz dieses Werdegangs gibt es auch in Kontra Ks Lebenslauf einige Situationen, in denen er nicht so gut davon gekommen ist. So spricht er in einem neuen Interview kurz ĂŒber die „schlimmste SchlĂ€gerei“ seines Lebens, die scheinbar „echt scheiße“ endete. Seine Antwort:

„Das war ich gegen drei und die war echt scheiße so.“ Ein Freund von Kontra K fĂŒgt dem hinzu: Oder gegen den Bullen?“ Kontra K:„Achso, stimmt. Das war einer gegen 15 – ja, das war… Ich fand das sehr fair noch eigentlich [Ironie], aber das war nicht die Schlimmste, da ging es noch so.“

Hier seht ihr es ab Minute 0:48:

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