LX und Bonez MC machen jetzt Geld ohne Musik

LX

Als Rapper der 187 Strassenbande verdient man alles andere als schlecht. Selbst wer noch kein eigenes Release hat und nur auf Samplern, Kollaboalben und Feature-Parts vertreten ist, kann sehr gut von seinen Einnahmen leben. Der lebende Beweis dafür ist LX, der zwar noch kein Soloalbum hatte, dafür aber schon dreimal mit Gold und einmal mit Platin ausgezeichnet wurde.

Seit neuestem ist er auch neben der Musik geschäftlich umtriebig und kündigte an, sein eigenes CBD-Öl auf den Markt bringen zu wollen. Damit folgt er dem Beispiel von Bonez MC und Maxwell, die schon längst gar nicht mehr auf die Musik angewiesen sind und eigenes Businesses betreiben. Maxwell hat bspw. eine erfolgreiche Modelinie, sowie einen Barbershop.

Jetzt gibt es das nächste Produkt von LX, das man schon bald erwerben kann. Wie Bonez MC bekanntgibt, bringt LX sein eigenes Cannabis unter dem Namen „LXotics“ auf den Markt. Wie es in puncto THC und CBD-Gehalt aussieht, weiß man noch nicht. Beim verkaufen des Produkts dürfte LX seine Zeit als Straßendealer zugute kommen.

Hier seht ihr es

Gepostet von Ferdinand von Ballin am Dienstag, 12. Mai 2020

Bonez MC

Kurz nach LX kündigte auch Bonez MC sein neues Business an. Dabei geht es dem 34-Jährigen aber deutlich weniger um den geschäftlichen oder finanziellen Aspekt, sondern mehr darum, sich einen eigenen Lebenstraum zu erfüllen. Der Hamburger ist bekennender Hundeliebhaber und Tierfreund und wollte schon immer eine eigene Hundezucht eröffnen.

Kurz nachdem er vom Schicksal mit Skittlez zusammengebracht wurde, kündigte der 187-Rapper an, nun mit ihm seinen Traum verwirklichen wollen. Er wolle 2020 seine eigene Tierzucht eröffnen mit Skittlez als Zuchthund.

Nun ist er diesem Traum einen ganzen Schritt näher gekommen. In seiner Story zeigt er die offiziellen Papiere von Skittlez vor und beweist damit, dass er sein Vorhaben nicht nur ankündigt, sondern auch in die Tat umsetzt. Bald könnte das ganze Land also voller Skittlez Juniors sein.

Hier seht ihr das

Gepostet von Ferdinand von Ballin am Dienstag, 12. Mai 2020