Nach Beef mit Capital Bra РPöbel-Redakteur nimmt sich 4 Wochen Urlaub

Vorgeschichte

Die meisten von euch d√ľrften bereits mitbekommen haben, dass bei RP Online ein Bericht ver√∂ffentlicht wurde, in dem sich √ľber den Berliner und EGJ Rapper Capital Bra lustig gemacht wird.

Der Autor¬†Sebastian Dalkowski¬†meint, dass er den Erfolg des 23 j√§hrigen nicht nachvollziehen k√∂nne und auch nicht versteht, warum die Jugend den Rapper feiert: „Warumwarumwarum? Warum, liebe Kids ‚Äď und ich wei√ü, man sagt nicht mehr Kids, aber ich will euch einfach hart beleidigen ‚Äď steht ihr auf diesen 23-J√§hrigen?“

Au√üerdem wirft er dem jungen Rapstar vor, viel zu weich zu sein: „Seid ihr wirklich so harmlos, ihr Lurche? Ich dachte, Rap h√§tte etwas mit Sprachgewalt zu tun. Wenn Capital Bra rappt, versteht man sowieso die H√§lfte nicht, in der anderen H√§lfte verlangt er ‚ÄěIch will 22-Zoll-R√§der und die Sitze aus Leder‚Äú“¬†

Reaktionen

Auf diesen Bericht gab es direkt eine Reaktion von Capital Bra. Dass dieser sich nicht erfreut √ľber diesen Bericht zeigte, sollte nachvollziehbar sein. So gab der Redakteur selbst bekannt, dass der Bericht Capital Bra und seine Fans beleidigen w√ľrde.

Auch Bushido verfasste f√ľr Capital Bra einen Text, den Capital Bra dann bei sich hochgeladen hat. Eine abschlie√üende Wutrede von Capital Bra gab es ebenfalls. Sebastian Dalkowski gab √ľber Twitter au√üerdem bekannt, dass er sich vor Capital Bra und seinen Fans f√ľrchtet. So sah er hinter den Reaktionen von Capital Bra einen Gewaltaufruf.

4 Wochen Urlaub

Nun scheint es so, als habe sich der Redakteur erstmal 4 Wochen Urlaub genommen. Nachvollziehbar, denn mit seinem Beitrag hat er sich wahrscheinlich zu meistgehateten Charakter in der deutschen Rap-Szene gemacht. Und das in nur wenigen Tagen.

Auf Facebook gab der Journalist an, dass er den Bericht am letzten Arbeitstag verfasst habe und daher auf Kritik erst nach dem 4-wöchigem Urlaub reagieren könne. Ob er im Voraus schon mit so einem großen Shitstorm gerechnet hat?

Hier seht ihr den Beitrag:

Sebastian Dalkowski via Facebook

 

 

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